WIR HABEN NICHTS – ABER VON DEM VIEL.

Die Realität ist relativ und was Alpbesitzer Gino Bongulielmi mit dem Spruch meint, ist jedem klar, der ihn kennengelernt hat: Geld und Gold sucht man auf der Alp San Romerio vergebens, dafür finden sich hier andere Schätze: Ruhe, Freiheit, Nachhaltigkeit, die Schönheit der Natur und die unendliche Weite unter einem ständig wechselnden Himmelsbild.

In 34 Jahren harter Arbeit hat die Familie Bongulielmi aus Brusio die kleine Berghütte zu einem beliebten Rifugio ausgebaut. Auf der Alp San Romerio treffen sich Tagestouristen, Wanderer und Biker, welche einen längeren Zwischenhalt einlegen. Sie geniessen die Gastfreundschaft von Susanna & Gino und dem Team im gemütlichen Ristoro. Gäste aus der ganzen Welt haben schon den Weg nach San Romerio gefunden und den Kraftort in guter Erinnerung mit nach Hause genommen. Beeindruckend ist vor allem die intakte Natur rund um die Berghütte, die grandiose Aussicht und das gesunde, nachhaltige und einfache Leben.

Freiwillige und Zivis

Der Alltag auf einer Alp mag auf den ersten Blick romantisch erscheinen, ist aber vor allem viel Arbeit. Damit die Gäste in den Sommermonaten bedient werden können, sind Gino Bongulielmi und seine Partnerin Susanna froh um die Unterstützung vom Team und von freiwilligen Händen. Gegen Kost und Logis sind Helferinnen und Helfer willkommen, ein Mindestaufenthalt von zwei Wochen wird gewünscht.

 

Da wir auch die Alp bestossen und bewirtschaften mit Mutterkühen und uns dabei um die Weiden, die Wiesen, die Viehweger, den Wald, die Quelle und so weiter kümmern, brauchen wir viel Arbeit.  Um das zu bewältigen wäre ideal eine Unterstützung von jungen Leuten wie die Zivis. Eine gute Erfahrung auf unsere Bergen für unsere Jungen.

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